
14.06.25 11h | Eröffnungskonzert: Blockflötenensemble
Mehr als ein Dutzend junger und junggebliebener Menschen zwischen 9 und 65 musizieren zusammen mit Charme und Esprit. Am Samstag, 14. Juni sind sie zu Gast in unserer Kirche und präsentieren ein wunderschönes, vielfältiges Programm aus alter und neuer Musik, Barock und Romantik, kunstvoller Polyphonie und gefühlvollen Folksongs. Bei aller Reife und Präzision liegt der Fokus des Ensembles auf dem Miteinander, dem gemeinsamen Erleben und Eintauchen in die Musik, etwas, was die Musikerinnen mit dem Publikum teilen möchten. | Eintritt frei
05.07.25 11h | Dr. Hans-Joachim Heßler: Die 4 Tageszeiten
Hans-Joachim Heßler (Orgel, Klavier, Schlagwerk) lädt zu einer Reise nach Indien und einem Konzert der 4 Tageszeiten ein.
Im Mittelpunkt des Konzertes stehen indische Ragas in Kombination mit Werken der europäisch-klassischen Musik. Indische Ragas erklingen i.d.R. zu bestimmten Tageszeiten. Der Multistilist und Virtuose Hans-Joachim Heßler hat sich von diesen indischen Melodielinien inspirieren lassen und verbindet sie mit der europäischen Musik des Mittelalters, mit Chorälen, welche ebenfalls auf vier Tageszeiten anspielen: auf den Morgen, den Mittag, den Abend und die Nacht.Eine weitere Gemeinsamkeit liegt in der Tonalität, da sich sowohl die klassische indische Musik als auch die gregorianische Musik des europäischen Mittelalters auf die Tonleitern der griechischen Antike beziehen. Vorangestellt werden jeweils Kompositionen der klassisch-romantischen Musik Europas. Das Publikum darf sich also u.a. auf die Morgenstimmung von Edvard Grieg und auf „Claire de Lune“ von Claude Debussy freuen, das mit einer indischen Nacht-Raga in Verbindung gebracht wird. | Eintritt frei
02.08.25 11h | Bergmann & Floer: Bach und wir
Die beiden jazzerfahrenen Interpreten spielen im Wechsel Werke von Bach und Eigenkompositionen. Plötzlich erscheinen die Bach‘schen Motive in einem gänzlich anderen Licht, überraschend mit wechselnden Klangfarben, Rhythmen, Perspektiven und Assoziationen. Es ist zu spüren, dass den beiden Musikern eine tiefe Verehrung für das Oeuvre Bachs innewohnt. Frank Bergmann (Rheinberg) – Saxophon | Niclas Floer (Recklinghausen) – Klavier. | Eintritt frei
06.09.25 11h | Dr. Hans-Joachim Heßler: Sphärenharmonie
Der Komponist, Pianist und Organist Hans-Joachim Heßler hat sich auf die Suche nach Altgriechischer Musik gemacht.
»Musik beruht auf der Harmonie zwischen Himmel und Erde«, schreibt Hermann Hesse im Glasperlenspiel. Pythagoras glaubte, dass Sterne Töne erzeugen. Er nannte dies die Sphärenharmonie. Grundlage der Heßler‘schen Kompositionen sind Hymnen aus Delphi und Kreta. Aus diesen zum Teil vor über 2000 Jahren entstandenen Gesängen erstellte er melodische Umrisse, die wiederum die Grundlage seiner Werke bilden. | Eintritt frei
04.10.25 11h | Ludger Schmidt (Cello & Loops): Totentanz
Zwei moderne Werke kommentieren die wachsende Unvernunft und Gewaltbereitschaft, die sich weltweit ausbreitet. Schmidts eigenes neues Werk „Totentanz“ konfrontiert den elegischen Celloklang mit elektronischen Spuren. Hans-Joachim Heßlers „Diskurs über die Vernunft“ setzt den Kant‘schen Vernunftbegriff den Auswüchsen unserer Zeit gegenüber. Im Kontrast dazu erklingen barocke langsame Sätze voll poetischer Schönheit. | Eintritt frei
01.11.25 11h | Martin Brödemann: Intimität und Grandezza
Romantisch wird´s beim Konzert von Martin Brödemann (Orgel, Klavier): Der Hagener Tastenvirtuose stellt Werke der Hochromantik eigenen Kompositionen gegenüber. Dabei wird die ganze Ausdrucksbreite des 19. Jahrhunderts vorgestellt, von zart-intimer Salonmusik, etwa Mendelsohns „Lieder ohne Worte“ bis zu großartigen Konzertwerken wie den Balladen von F.
Chopin. | Eintritt frei
06.12.25 11h | Borger & Töpp: Vom Wandern
Marie Borger und Thorsten Töpp spannen den Bogen von den lyrischen Kleinoden eines John Dowland über die einsamen Lieder Franz Schuberts bis zu einer Neukomposition nach Texten von Mascha Kalèko. Trotz der Zeitspanne von fast 450 Jahren haben alle Lieder ein gemeinsames Thema: Der einsame Wanderer. Geht es bei Schubert häufig um entäuschte Liebe, so ist Vertreibung und Heimatlosigkeit Kalèkos Sujet. Marie Borger (Köln) – Mezzosopran | Thorsten Töpp (Duisburg) – Konzertgitarre. | Eintritt frei
Sie finden unsere Veranstaltungen auch unter www.wasgehtapp.de

